Tudor Bumblebee

Der Black Bay Chronograph hat sich weiterentwickelt. Mit seinem brandneuen Gehäuse von 39 mm, einem Manufaktur-Chronographenkaliber mit Säulenrad und dem leuchtenden Zifferblatt in Gelb und Schwarz ist er Ausdruck purer Kühnheit. Als Teil der TUDOR Daring Watches Kollektion sticht er neben seinen Pendants in „Pink“ und „Flamingo Blue“ hervor.

Wieso sollte der neueste Chronograph der Daring Watches Kollektion von TUDOR auch nicht strahlend gelb sein? Regeln gibt es schließlich ohnehin keine. Ergänzt wird das kühne Zifferblatt durch ein Gehäuse von 39 mm mit außergewöhnlichem Tragekomfort und einer Höhe von lediglich 13,1 mm. Selbstverständlich wird das Modell vom Manufakturwerk Kaliber MT5813 mit Säulenrad angetrieben – für höchste Zuverlässigkeit und reibungslose Funktion mit einer Gangreserve von 70 Stunden. Doch es geht nicht allein um Gehäuse oder Uhrwerk. Auch die „Snowflake“-Zeiger wurden zur besseren Ablesbarkeit der Hilfszifferblätter neu gestaltet und die Drücker sind mit einem neuen Rändelmuster versehen – MK2, würden Puristen sagen. Den krönenden Abschluss bildet ein neues dreireihiges Armband mit glatten Elementseiten. Wird die „Bumblebee“ die Welt retten? Vielleicht. Doch eines wird sie zweifellos tun: Sie bewahrt Ihr Handgelenk mit ihrem kühnen Design vor dem Gewöhnlichen.

Zum Zeitpunkt der Präsentation des Modells Oysterdate im Jahr 1970, des ersten Chronographen von TUDOR, hatte die Marke stets Uhren hergestellt, die eng mit der Welt des Motorsports verbunden waren. Ebenso hat TUDOR seine professionellen Taucheruhren seit 1954 stetig weiter verbessert. Der Black Bay Chrono kombiniert diese Traditionen nahtlos in einem sportlichen Chronographen mit kontrastierenden Totalisatoren und einem leistungsstarken automatischen Manufakturwerk mit Säulenrad und vertikaler Kupplung. Der Black Bay Chrono 39 „Bumblebee“ hebt sich von der Norm ab. Und bleibt trotzdem eine TUDOR Armbanduhr.

DER GEIST VON ASPHALT UND MEER

Das Modell Black Bay Chrono macht sich, der Ästhetik der Black Bay Linie treu, die berühmten „Snowflake“-Zeiger – ein Markenzeichen der Taucheruhren seit 1969 – in einer eigenen Variante zu eigen. Dank des gewölbten Zifferblatts in leuchtendem Gelb und der beiden vertieften schwarzen Totalisatoren bietet es hervorragende Ablesbarkeit. Der 45-Minuten-Totalisator und die Datumsanzeige auf der 6-Uhr-Position auf dem Zifferblatt sind von der ersten Generation der TUDOR Chronographen inspiriert. Die charakteristischen Merkmale der Black Bay Linie – satiniertes und poliertes Finish, abgeschrägte Hornbügel und eine Aufzugskrone mit TUDOR Schild – finden sich an einem Gehäuse aus Edelstahl mit 39 mm Durchmesser wieder. Typisch für die große Detailgenauigkeit der Marke wurde das Design der Drücker in Edelstahl von der zweiten Generation der TUDOR Chronographen inspiriert. Eine feststehende Lünette in Edelstahl mit einer Zahlenscheibe aus schwarz eloxiertem Aluminium und einer Tachymeterskala rundet das Erscheinungsbild und die Funktionalität dieses sportlichen Chronographen ab.

FÜNF JAHRZEHNTE TUDOR CHRONOGRAPHEN

1970 stellte TUDOR seinen ersten Chronographen vor, die Oysterdate. Als Uhr, die sowohl robust als auch funktional war, zeichnete sich ihr einzigartiges Design durch ihre leuchtenden Farben, ihre fünfeckigen Stundenindizes in Form einer Homeplate aus dem Baseball, ihren 45-Minuten-Totalisator und ihre Datumsfunktion auf der 6-Uhr-Position aus. Sofort von der Welt des Motorsports übernommen, ebnete sie den Weg für über 50 Jahre technischer Chronographen, die TUDOR seitdem stetig weiter optimiert – darunter auch ein weiterer gelber „Tiger“ in den 1990er-Jahren.

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